Glasfaserausbau regional höchst unterschiedlich

 

Der Glasfaserausbau ist in Deutschland sehr unterschiedlich fortgeschritten.
In Städten, in denen viele Menschen in Mehrfamilienhäusern
leben, ist die Glasfaserversorgung noch nicht optimal. Eine maßgebliche
Rolle spielen die Netze innerhalb der Häuser, denn das Internet ist
nur dann superschnell, wenn die Glasfaserleitungen bis in die Wohnungen
verlegt werden.

 

Der Glasfaserausbau ist in Deutschland sehr unterschiedlich fortgeschritten.
In Städten, in denen viele Menschen in Mehrfamilienhäusern
leben, ist die Glasfaserversorgung noch nicht optimal. Eine maßgebliche
Rolle spielen die Netze innerhalb der Häuser, denn das Internet ist
nur dann superschnell, wenn die Glasfaserleitungen bis in die Wohnungen
verlegt werden.


Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS ) hat
Anfang Juli 2025 einen neuen Bericht zum Stand des Glasfaserausbaus in
Deutschland vorgelegt. Demnach wurde die Versorgung der privaten Haushalte
innerhalb von zwei Jahren bis Mitte 2024 auf rund 35,7 Prozent nahezu
verdoppelt. Der Großteil der Haushalte ohne Glasfaserversorgung liegt in
städtischen (15,1 Millionen) und halbstädtischen Gemeinden (8,9 Millionen).
In ländlichen Gebieten sind noch 2,9 Millionen Haushalte unversorgt.


Der Ausbau der Telekommunikationsnetze soll erheblich beschleunigt werden.
Dazu BMDS Bundesminister Dr. Karsten Wildberger: „Leistungsfähige,
souveräne und resiliente Telekommunikationsnetze sind ein Standortfaktor
in der digitalen Welt. Mit der Festlegung des überragenden öffentlichen
Interesses machen wir Tempo beim Netzausbau.“ Um ein solches Interesse
festzulegen, muss das Telekommunikationsgesetz (TKG) geändert werden.
Das BMDS hat dazu das „Gesetz zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes
und zur Feststellung des überragenden öffentlichen Interesses für
den TK-Netzausbau“ vorgelegt, welches vom Bundeskabinett beschlossen
wurde. Die bis zum 31.12.2030 befristete Regelung umfasst sowohl den
Ausbau von Glasfaser- als auch von Mobilfunknetzen. Den Gesetzentwurf
finden Sie unter: bmds.bund.de/tkg.


Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW kritisiert das Vorhaben,
da es eine exklusive Anbindung durch einzelne Netzbetreiber ermöglichen
und die freie Anbieterwahl für Mieter einschränken könnte. Eine faktische
Monopolstellung einzelner Unternehmen könnte sich negativ auf die Preisgestaltung
auswirken. Konkret sieht der Gesetzentwurf vor, Telekommunikationsunternehmen
für eine Übergangszeit ein Vorrecht beim Ausbau in
Mehrfamilienhäusern einzuräumen. Demnach könnten Hauseigentümer die
Verlegung von Glasfaserleitungen innerhalb von Gebäuden nur noch aus
triftigen Sachgründen ablehnen.

Aktuelles
Heizenergiebedarf bleibt weiterhin stabil

Der Heizenergiebedarf in Deutschland ist stabil. Die Haushalte heizten
2024 ähnlich viel wie im Vorjahr. Während die Preise für Heizenergie
insgesamt nur langsam stiegen, legten die Preise für Fernwärme im
Gegensatz zum Vorjahr überdurchschnittlich stark zu. Für das Gelingen
der Wärmewende sind bei der Fernwärme mehr Preistransparenz und
eine verlässliche Regulierung notwendig.

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Gute Aussichten für Immobiliengeschäfte im neuen Jahr

Die Kaufpreise für Immobilien steigen langsam wieder – teilweise sogar
stärker als die Mieten. Ist der beste Zeitpunkt für den Immobilienkauf
jetzt schon wieder vorbei? Nein, sagt eine Auswertung von Stiftung
Warentest. Es gibt enorme Unterschiede, aber noch genug Chancen.

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Auszeichnung BELLEVUE Best Property Agents 2026

Seit mittlerweile 10 Jahren in Folge ist Oesterle Immobilien stolz darauf, die begehrte Auszeichnung als „BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2026“ von Europas führendem Immobilienmagazin erhalten zu haben.

 

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